SpVg will mit Heimvorteil in die nächste Runde des Deutschen Pokals

Text von Dennis Scharf aus den Leinenachrichten vom 29.10.2016

Nach einer guten Vorbereitung bestreitet die SpVg Laatzen ihr erstes Pflichtspiel im Deutschen Pokal. In der 1. Runde trifft die SpVg heute (18 Uhr) auf die SG Stadtwerke München. „Der Pokal ist immer eine kleine Generalprobe. Durch die Wettkampfpraxis geht man zum Ligastart nicht ganz kalt ins Wasser. Zudem ist es eine gute Gelegenheit, sich mit einem Gegner aus einem anderen Landesverband zu messen“, sagt Trainer Carsten Stegen.

Dass seine Mannschaft in einer ansprechenden Frühform ist, hat sie beim Dor-Nischel-Cup in Chemnitz unter Beweis gestellt. Mit einem 13:10 im Finale gegen Süd-Vizemeister SGW Leimen/Mannheim sicherte sich die SpVg den Turniersieg beim Aufeinandertreffen von neun Zweitligisten. Daher steigen die Laatzener auch heute als leichter Favorit ins Becken. „Wir wollen den Heimvorteil nutzen. Die Münchner werden eine lange Anfahrt hinter sich haben. Aber wir gehen respektvoll an die Aufgabe heran, es wird nicht einfach“, betont der Coach. Die Neuzugänge Leon Eilermann und Sven Grüneberg werden ihr Debüt geben. Für den verletzten Stammtorwart Nicklas Dreßler (Knie) wird Dennis Behrens das Tor hüten. Auf Phillip Stadermann (Rippenprellung) muss die SpVg verzichten.

Der Club aus der bayerischen Landeshauptstadt ist in erster Linie für seine Olympia-Schwimmer bekannt. Doch auch die Wasserballer ließen in der vergangenen Saison als Dritter der 2. Liga Süd aufhorchen. Spielertrainer Ivan Mikic und Torschützenkönig Marko Ristic sind die Stützen des Teams. Neben drei Spaniern stehen zudem Spieler aus Russland, Kroatien, Griechenland, den USA und den Niederlanden im Kader.

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