Schwache Angriffsleistung führt zur Niederlage – Nichts zu holen im Wasserparadies

Schwache Angriffsleistung führt zur Niederlage – Nichts zu holen im Wasserparadies

Im Hildesheimer Wasserparadies gab es auch diesmal nichts zu holen: Die Laatzener Wasserballer unterlagen in der 2. Liga Nord beim heimstarken Konkurrenten Hellas Hildesheim mit 6:10. Die Hildesheimer waren heute vor allem im Zweikampf, gerade auf der Centerposition, durchsetzungsfähiger als die ersatzgeschwächte SpVg, die dazu leider gewohnte Schwächen im Torabschluss zeigte.

Im dritten Viertel verkürzte man auf 6:7 (20.) und war am Drücker, der Ausgleich wollte aber einfach nicht gelingen, stattdessen blieben die Gäste die folgenden zwölf Minuten ohne eigenen Treffer – so wird Gewinnen schwierig. Hellas war cooler, traf zweieinhalb Minuten vor Ende in Überzahl zum 8:6, was angesichts der mauen Laatzener Angriffsleistung einer Entscheidung gleichkam. Frust bei der SpVg, ein verdienter Sieg für Hellas. Nächste Woche geht es daheim gegen Tabellenführer White Sharks II weiter (Sonntag, 13:30 Uhr) – bis dahin gibt es genug Defizite, an denen im Training gearbeitet werden kann.

SpVg: Dennis Behrens – Julian Scherp, Sven Grüneberg (2), Nikola Mijokovic, Björn Richter, Sören Marherr, Robin Kaiser, Tobias Müller (2), Jens Möller (1), Philip Stadermann (1) und Andreas Roth.
Trainer: Carsten Stegen.

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