SpVg sorgt fix für klare Verhältnisse – Laatzener gewinnen in Hamburg 20:3

SpVg sorgt fix für klare Verhältnisse – Laatzener gewinnen in Hamburg 20:3

Von Dennis Scharf aus den Leinenachrichten vom 20.02.2017

Mit dem höchsten Saisonsieg ist die SpVg Laatzen aus Hamburg zurückgekehrt. Beim HTB 1862 triumphierte die Mannschaft von Carsten Stegen mit 20:3 (7:1, 3:0, 6:0, 4:2) und hält damit Anschluss an die Spitzenteams der 2. Liga Nord. „Wir haben wenig anbrennen lassen. Nach Ballgewinnen sind wir schnell weg gewesen und haben schöne Kontertore gemacht“, lobte der Trainer.

Obwohl die Gastgeber durch einen Abpraller in Führung gegangen waren, sorgten die Laatzener schnell für klare Verhältnisse. Kapitän Tobias Müller egalisierte, der schussgewaltige Björn Richter war per Heber erfolgreich. Robin Kaiser und Jens Möller trafen jeweils doppelt, ehe Nikola Mijokovic das 7:1 erzielte. Im zweiten Abschnitt fiel die Trefferquote jedoch geringer aus. Andreas Roth (2) und Julian Scherp gestalteten das Ergebnis vor der Halbzeit zweistellig. „Wir konnten das Level nicht halten. Anfangs hat HTB noch zweimal die Latte getroffen, danach aber kaum noch gefährlich geworden“, sagte Stegen. Laatzens Torwart Moritz Müller, im bisherigen Saisonverlauf nur in der Dritten zum Einsatz gekommen, verlebte einen relativ ruhigen Nachmittag.

Vorne trafen die Center Möller und Roth fast nach Belieben – 15 Sekunden vor dem Ende des dritten Durchgangs zielte Mijokovic in Überzahl präzise, sieben Sekunden später erhöhte Möller auf 16:1. Im Schlussviertel ließ es die SpVg in der Defensive etwas gemächlicher angehen. Möller (2), Roth und Sven Grüneberg schraubten das Resultat in die Höhe. Debütant Denis Demidow bekam bei seiner Premiere gleich die Härte im Männerbereich zu spüren: Der U-17-Akteur bekam einen leichten Schlag ins Gesicht, für den Hendrik Deters des Wassers verwiesen wurde. Janek Steegmann hatte Pech im Abschluss: Der Nachwuchsakteur traf dreimal den linken Pfosten.

SpVg Laatzen: M. Müller – Möller (6), Roth (5), T. Müller, Kaiser, Mijokovic (je 2), Scherp, Richter, Grüneberg (je 1), Hindemith, Steegmann, Demidow

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