U15-Mädchen erreichen die Endrunde der Deutschen Meisterschaft

U15-Mädchen erreichen die Endrunde der Deutschen Meisterschaft

Die SpVg Laatzen macht sich auch im weiblichen Wasserball einen Namen: Die U15-Mädels (Jahrgänge 2000 und jünger) von Trainer Martin Henning und Betreuer Mathias Altenburg haben bei der ersten Teilnahme einer weiblichen SpVg-Mannschaft an einer Deutschen Vorrunde auf Anhieb den Sprung in die Endrunde geschafft! Bei der Vierervorrunde in Hamburg reichte ein deutlicher 15:5-Erfolg gegen den West-Vertreter Aachener SV im Auftaktspiel bereits zur überraschenden Qualifikation zur Sechser-Endrunde.

Auch der folgende Auftritt gegen den Nord-Konkurrenten ETV Hamburg sorgte bei den SpVg-Verantwortlichen trotz der 10:14-Niederlage für Zufriedenheit, schließlich war das Resultat bei der Norddeutschen Meisterschaft gegen diesen Konkurrenten mit 4:22 noch ungleich höher ausgefallen. Keine Chance hatten die Laatzener Mädchen dann gegen die weibliche Jugend-Hochburg SC Chemnitz, die mit 31:9 die Oberhand behielt.

Die erstmalige Endrunden-Qualifikation im ersten Anlauf und das deutlich engere Spiel gegen Gastgeber ETV sorgten für ein absolut positives Fazit beim SpVg-Team, das sich neben den „Ur-Laatzener“ Spielerinnen auch aus Wasserballerinnen aus Wolfenbüttel, Cuxhaven, Bremen und des RSV Hannover zusammensetzt. Eine vorbildliche Zusammenarbeit dieser Vereine, die den beteiligten Nachwuchs-Spielerinnen nun die Endrunden-Teilnahme ermöglicht.

Die Endrunde wird vom 13. – 15. November erneut im Hamburger Inselpark ausgetragen, hier trifft das SpVg-Team als Außenseiter auf die Bundesliga-Nachwuchsmannschaften des SC Chemnitz, ETV Hamburg, Bayer Uerdingen, Nikar Heidelberg und Blau-Weiß Bochum. Man darf gespannt sein, ob den Laatzener Mädels dort eine weitere Leistungssteigerung gelingt, eines ist aber klar: Schon die erstmalige Teilnahme an der Deutschen Endrunde ist ein toller Erfolg für den weiblichen SpVg-Nachwuchs.

SpVg Laatzen weibliche U15:

Lea Meyer – Janne Brüggemann (15), Yvonne Kowal (1), Ayla Schäfer (3), Leonie Altenburg, Amy Justen (5), Mareike Busch (2), Melina Baße (2), Carina Zirkler (3), Maria Mitsis (2), Karla Grimsehl, Fiona Herms, Paula Riehn, Leonie Zirkler und Jane Absolon (1).
Trainer: Martin Henning; Betreuer: Mathias Altenburg.

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